BAROCKES DRESDEN

 

 

Musikalische Wiederentdeckungen

des „glänzendsten Hofs Europas“

 

Virtuose Kammermusik aus der Musiksammlung der Dresdner Hofakpelle

 

von Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Johann Joachim Quantz, Gottfried Heinrich Stölzel u. a.

 

 

Elisabeth Baumer, Barockoboe und Leitung

Roswitha Dokalik, Barockgeige

Riccardo Coelati Rama, Violone

Pietro Prosser, Laute

Takashi Watanabe, Cembalo

 

Sonntag, 7. Oktober 2018, 15:30 Uhr

Einlass ab 15:00 Uhr

Getränkebuffet 

 

Alserkirche

Alser Straße 17

1080 Wien

 

Um Reservierung wird gebeten.



www.affinita.at | info@affinita.at | Tel. 0699/19231639
Kartenpreise: 15 € Normalpreis, 7 € für Menschen in Ausbildung.


 Die Veranstaltung wird unterstützt von:

Kultur Josefstadt

In Kooperation mit Pfarre Alservorstadt

 

 

 

„Dresden hatte den glänzendsten Hof, den es damals in Europa gab. Die Künste standen in hoher Blüte.“

(Casanova, Memoiren)


Unter der kostspielig inszenierten Herrschaft von August I. („dem Starken“) entwickelte sich Dresden zu einer prunkvollen barocken Kulturmetropole, ganz nach dem Vorbild des „Sonnenkönigs“ Ludwig XIV.


Neben opulenten Bällen, Prachtbauten und zahlreichen Mätressen (inklusive Nachkommen) leistete sich August auch eine einzigartige, aus internationalen Virtuosen bestehende Hofkapelle, die Rousseau als das beste Orchester der Welt beschrieb.

Prägend war der aus italienischem und französischem Stil entstandene „vermischte Geschmack“, der auch Elemente aus deutscher, polnischer und böhmischer Tradition aufgriff.


In unserer Hommage an die Blütezeit der Dresdner Hofkapelle werden herausragende Instrumentalwerke aufgeführt, die größtenteils aus der bedeutenden Sammlung des Hofkonzertmeisters Johann Georg Pisendel stammen.


 

 

ZUM PROGRAMM